Alraunenzauber
  Startseite
    Drama
    Fantasy
    Science-Fiction
    Comedy
    Psycho-Thriller
    Krimi
    Horror
    Dokumentation
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 


 

https://myblog.de/nachtrabe

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
7 Zwerge - Männer allein im Wald



Inhalt:Hinter den sieben Bergen im finsteren Wald lebte bekanntlich die wohl ber?hmteste M?nnerwohngemeinschaft der Welt: Die 7 Zwerge. Sie waren fest davon ?berzeugt, dass ihr Leben das einzig wahre sei: Frisch, frech, fr?hlich und frei von jenen l?stigen Gesch?pfen, die ?M?nnern allein im Wald? jeden Spa? verderben k?nnen. Oder, um es freundlicher auszudr?cken: Weibliche Wesen sind in dieser Wohngemeinschaft nicht willkommen.

Schneewittchen hat von all dem keine Ahnung und will sogar - gejagt von der b?sen K?nigin - bei den Zwergen unterkommen. Eine Katastrophe! Undenkbar? Nein. Denn die Ablehnungseinheitsfront br?ckelt bedenklich rasch. Kein Zwerg kann dem Charme des zauberhaften M?dchens widerstehen. Aber wie es so im Leben geht: Gerade als sich alle mit der Aussicht auf ein l?ngerfristiges Zusammenleben miteinander arrangiert haben, schl?gt das Imperium zur?ck. Die eitle K?nigin entf?hrt ihre Konkurrentin, und um endlich wieder unangefochten die Sch?nste im ganzen Land zu sein, plant sie eine ?ffentliche Verunstaltung.

Ist Schneewittchen noch zu retten? Und wenn ja, - von wem? Es kann nur 7 geben! Die Zwerge stehen vor ihrer ersten und gr??ten Bew?hrungsprobe: Sie m?ssen hinaus aus dem Wald hinein ins Abenteuer. Wie sie Schneewittchen retten und ihr obendrein dazu verhelfen, einen alten Vater und einen weniger alten Prinzen zu finden, das ist eine Geschichte, wie sie die Br?der Grimm bisher noch nicht erz?hlt haben.



Kritik: Gerne wird diesem Film vorgeworfen, dass er wegen der zwischen den Darstellern herrschenden Harmonie ein wenig langweilig geraten w?re, aber das empfinde ich nicht so. Gleich zu Anfang, als das traumsch?ne Rotk?ppchen von einem "B?ren" verfolgt wird, sollte jedem klar sein, dass hier kein Blut flie?en wird. Die Komik des Films liegt woanders.
Nina Hagen ist eine herrlich b?se K?nigin - Nina geh?rt einfach ins deutsch Kino.
Und die anderen auch.



Fazit: Ein Schmunzel-Filmchen, dass einfach nur Spa? macht.
Eine Szene gibt es, die ist sowohl surreal und g?nseh?utig und sticht deswegen total aus dem Gesamtwerk heraus - Heinz Hoenig singt ein Liebeslied ... *evil*



Credits:
Regie: Sven Unterwaldt
Drehbuch: Otto Waalkes, Bernd Eilert, Sven Unterwaldt
Kamera: Jo Heim
Musik: Joja Wendt

Darsteller:
Otto Waalkes, Mirco Nontschew, Boris Aljinović, Markus Majowski, Heinz Hoenig, Martin Schneider, Ralf Schmitz, Cosma Shiva Hagen, Nina Hagen K?nigin, Hans-Werner Olm

Produktionsfirma: Zipfelm?tzenfilm GmbH & Co. KG (Hamburg), VIP Medienfonds GmbH & Co. KG

Produzent: Otto Waalkes, Bernd Eilert, Douglas Welbat


8.9.05 10:14


Nicholas Nickleby



Inhalt: Die Lage nach dem Tod des Familienoberhauptes ist erbarmungsw?rdig. Und der einzige, an den sich der junge Nicholas Nickleby (Charlie Hunnam) in seiner finanziellen Not zu wenden wei?, ist Onkel Ralph (Christopher Plummer), der in London lebende Bruder seines verstorbenen Vaters. Von ihm hat es immer gehei?en, er sei ?u?erst wohlhabend ? und durchaus wohlt?tig gesinnt. Also machen sich Nicholas, seine Mutter und seine Schwester Kate vom l?ndlichen Devon auf den Weg in die gro?e Hauptstadt. Doch der vermeintliche Retter entpuppt sich als herzloser Tyrann.

Denn der alte Herr hat sofort einen Plan: Seine unschuldige Nichte Kate will er, gegen entsprechende, dringend ben?tigte Geldzuwendungen, an einen widerw?rtigen Gesch?ftsfreund verkuppeln. Und Neffe Nicholas wird im Eiltempo zur?ck aufs Land geschickt und damit als potentieller St?renfried aus dem Weg ger?umt. Als Hilfslehrer soll er in dem d?steren Internat Dotheboys Hall arbeiten und mit dem mageren Gehalt seine Familie im fernen London unterst?tzen.

In Dotheboys Hall f?hren Wackford Squeers (Jim Broadbent) und seine Gattin (Juliet Stevenson) ein schreckliches Regiment: Ihre kleinen Schutzbefohlenen, die eigentlich sorgenfrei lernen sollten, f?hren in den trostlosen Hallen ein entbehrungsreiches Leben. Am schlimmsten hat es allerdings den jungen Smike (Jamie Bell) getroffen: Ihn behandelt das b?se Ehepaar Squeers so gnadenlos ungerecht wie einen Sklaven.

Nicholas und Smike freunden sich an und fliehen, bei Nacht und Nebel vor ihren Peinigern. Das Abenteuer ihres Lebens kann beginnen...
Quelle



Kritik
Eine wundersch?ne Verfilmung des Charles Dickons Romans. Diese Verfilmung ist voller Farben und Leben. Mit viel Gef?hl und Liebe zum Detail werden Personen und Handlungsschaupl?tze dargestellt. Die Besetzung ist perfekt.

Mit seiner Adaption von ?Nicholas Nickleby? hat sich US-Regisseur und Autor Douglas McGrath einem der weniger bekannten Romane von Charles Dickens angenommen. Erz?hlt wird darin der zeitlose Kampf zwischen Gut (in Gestalt des Titelhelden) und B?se (Nicholas? Onkel Ralph Nickleby), der als Mischung aus Trag?die, Kom?die und Romanze gleicherma?en ersch?ttert, am?siert und ans Herz r?hrt. Unter seiner sensiblen Anleitung entstand ein an Originalschaupl?tzen gedrehter, wunderbar poetischer Kost?mfilm, in den man sich ? wie schon bei McGraths Jane-Austen-Verfilmung ?Emma? ? mit Genuss fallen lassen kann.

Unterst?tzt von einem gro?artigen Ensemble, darunter die Cr?me de la cr?me britischer Schauspieler, und der Komponistin Rachel Portman, die auch f?r diesen Film wieder einen wundervollen Soundtrack geschrieben hat, gelingt McGrath das Kunstst?ck, aus einem viele hundert Seiten dicken Schm?ker die Essenz zu destillieren. So dass selbst Kenner der Romanvorlage zugeben m?ssen: Diese ebenso z?rtliche wie grausame Geschichte, die viel Elend zeigt und trotzdem tr?stlich ist, vermag immer noch, mehr als 160 Jahre nach ihrer Erstver?ffentlichung, das Publikum zu fesseln. Kein Wunder: Der Traum von einer besseren Welt hat heute mehr G?ltigkeit denn je...




Fazit: Zum dahinschmelzen. Ein Film, so sch?n wie ein bl?hender Park im Mai. Charles Dickons at it's best!!!

Link
Trailer
31.8.05 22:41


It's all about Love



Inhalt: Sieben Tage im hei?en Sommer des Jahres 2021. John (Joaquin Phoenix) ist auf dem Weg nach New York, um seine Ehe mit Elena (Claire Danes) zu beenden. Von der weltber?hmten Eiskunstl?uferin lebt er schon lange getrennt, jetzt m?ssen nur noch die n?tigen Papiere unterzeichnet werden.

Elena will John noch einmal sehen. Der Weg zu ihr f?hrt durch ein gespenstisches New York. Vereinsamte Menschen, die auf der Stra?e an gebrochenem Herzen tot zusammenbrechen, und unvermittelte Klimaschwankungen widersprechen der aufreizenden Teilnahmslosigkeit, mit der sich die New Yorker durch ihre Stadt bewegen. Als Vorzeichen der Apokalypse mag niemand diese Zeichen deuten.

In Elenas Team, das in der Suite eines leeren Luxushotels lebt, ist die Stimmung aus einem anderen Grund angespannt. Als John dem Geheimnis allm?hlich auf die Spur kommt, flieht er mit Elena. Sie finden wieder zusammen. Doch f?r ihr Gl?ck ist es im hei?en Sommer des Jahres 2021 zu sp?t. In einer Zukunft ohne Liebe ist auch ihre Liebe ohne Zukunft.



Kritik: Die Bilder dieses Filmes sind klar und deutlich, absolut unmissverst?ndlich. Der Weltuntergang passiert unspektakul?r, es bricht keine Panik aus, die Menschen sind zu sehr mit sich selbst besch?ftigt. Die Welt ist gef?hlskalt und so zieht eine neue Eiszeit auf.
War das jetzt schon Kunst? Die Antwort liegt sicher im Auge des Betrachters. Mir selbst fehlt in diesem Film die Freiheit, die ich sonst in der Kunst so liebe. Stellenweise ist mir alles viel zu klar - viel zu einfach. Es scheint sich niemand getraut zu haben etwas Spektakul?res in den Film zu bringen.



Fazit: Mich hinterl?sst der Film ratlos. Emotionen hat er keine bei mir ausgel?st. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass er f?r andere sehr wertvoll ist. Wer auf schwieriges Kino steht, sollte den Versuch nicht scheuen.

Regie: Thomas Vinterberg
Schauspieler: Joaquin Phoenix, Claire Danes, Sean Penn


Links
Trailer
25.8.05 22:22


Gesetzlos - Die Geschichte des Ned Kelly


Inhalt: Melbourne 1878: Ned Kelly erschie?t einen Polizisten, der seinen Bruder festnehmen will, wird zum Gesetzlosen und zieht mit dem Bruder und zwei weiteren M?nnern bankr?ubernd durchs Land. Innerhalb von drei Tagen pl?ndert die Gang eine Bank und besetzt eine ganze Stadt, um von dort auf einen angek?ndigten Zug zu warten. Als Zugf?hrer und Polizei gewarnt werden, kommt es zum Showdown.
Quelle



Kritik: Der Film versucht die Zeit um 1880 in Australien so realistisch wie m?glich wieder zu geben. Dennoch m?ssen hin und wieder ein paar einheimische Tiere wie Papageien, Echsen und Schlangen eingeblendet werden, weil der Zuschauer sonst allzuleicht auf den Gedanken kommen k?nnte, er w?re im Wilden Westen gelandet.
Die Geschichte um Ned Kelly wird nicht ohne Pathos erz?hlt, die Bilder des Landes in epischer Breite gezeigt und das K?nnen der Schauspieler entfaltet sich in kleinen Gesten.
Der Film macht schmerzhaft bewusst, wie ungerecht das Leben sein kann, doch bevor man in Mitleid f?r Ned Kelly, den Outlaw, versinkt, holt uns Gregor Jordan, der Regisseur, mit gewaltt?tigen Szenen wieder heraus und zeigt uns die unsch?nen Seiten eines Freiheitsk?mpfers.



Fazit: Orlando Bloom ist ein besserer Schauspieler als Heath Ledger, jedenfalls in diesem Film - und das sage ich, obwohl ich Heath Ledger eigentlich lieber sehe. Trotz der Masse an Jungschauspielern wird in diesem Film eine Menge Talent gezeigt. Das Casting ist perfekt und wird von Geoffrey Rush gekr?nt.
Dieser Film ist bestimmt nicht jedermanns Sache, wer aber Biographien und Filme mit historischem Hintergrund mag, wird hier gut bedient.



Regie: Gregor Jordan
Schauspieler: Heath Ledger, Orlando Bloom, Geoffrey Rush, Naomi Watts
Buch: Robert Drewe, John M. McDonagh
Produzenten: Lynda House, Nelson Woss

Links
www.ned-kelly.com
Trailer
24.8.05 22:34


(T)Raumschiff Surprise - Periode 1



Inhalt: Im Jahre 2054 hat die Menschheit den Mars besiedelt. 250 Jahre sp?ter kehren die Nachkommen der ersten Siedler zur?ck. Ihr Ziel ist es, die Erde zu erobern und deren Bewohner zu vernichten. Und tats?chlich scheint die Lage aussichtslos: Die Invasion hat begonnen. K?nigin Metapha befiehlt dennoch, 'nicht den Sand in den Kopf zu stecken'. Denn es gibt eine letzte Hoffnung: Die Besatzung des "(T)Raumschiff Surprise' muss auf einer Zeitreise die Besiedlung des Mars r?ckg?ngig machen. Die Crew hat allerdings eine sehr viel dringendere Mission: Sie steckt mitten in der Vorbereitung ihrer Tanznummer f?r die 'Miss Waikiki Wahl'. Und nimmt deshalb nur sehr widerwillig ein Taxi zur Erde...



Kritik: Wer hat diesen Film eigentlich noch nicht gesehen? Bully Herbig und sein Team pr?sentieren sich in (fast) noch besserer Form, als schon beim Schuh des Manitou. Lustig, witzig und mit vielen ?berraschenden Gags, neuen sowie alten.
Besonders hervorzuheben ist der Kurzauftritt von Christoph Maria Herbst, dessen kom?diantisches K?nnen schon stark an die besten Zeiten von Monty Python erinnert.
Erw?hnenswert sind auch noch die Special-Effects, die denen von George Lucas kaum in was nachstehen.



Fazit: Der Film ist genau das, was er sein soll: witzig - wenn ich ihn bewerten m?sste, w?rde er von mir die volle Punktzahl bekommen.



Regie: Michael Bully Herbig
Schauspieler: Michael Bully Herbig, Rick Kavanian, Christian Tramitz, Anja Kling, Til Schweiger
Drehbuch: Alfons Biedermann, Michael Bully Herbig, Rick Kavanian

Link
www.periode1.de

25.8.05 08:21


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung